Vorsitz 2026 der Konferenz der Informationsfreiheitsbeauftragten in Deutschland
Konferenz der Informationsfreiheitsbeauftragten in Deutschland
Die Konferenz der Informationsfreiheitsbeauftragten in Deutschland (IFK) ist ein Zusammenschluss der Beauftragten für Akteneinsicht, Informationsfreiheit und Transparenz des Bundes und jener Länder, in denen ein Informationsfreiheits-, Informationszugangs- oder Transparenzgesetz besteht. Ihr Ziel ist es, das Recht auf Informationszugang zu fördern und gemeinsam für seine Fortentwicklung einzutreten. Die Beauftragten verständigen sich auf gemeinsame Positionen in Fragen der Informationsfreiheit. Dies geschieht insbesondere durch Entschließungen, Positionspapiere und Stellungnahmen. Die Konferenz tagt zweimal jährlich unter wechselndem Vorsitz. Mindestens vier Wochen vor jeder Sitzung tagt der Arbeitskreis Informationsfreiheit (AKIF), das Arbeitsgremium der IFK, um die Sitzung vorzubereiten. Die Sitzungen beider Gremien sind grundsätzlich öffentlich.
Die Konferenz der Informationsfreiheitsbeauftragten in Deutschland (IFK) ist ein Zusammenschluss der Beauftragten für Akteneinsicht, Informationsfreiheit und Transparenz des Bundes und jener Länder, in denen ein Informationsfreiheits-, Informationszugangs- oder Transparenzgesetz besteht. Ihr Ziel ist es, das Recht auf Informationszugang zu fördern und gemeinsam für seine Fortentwicklung einzutreten. Die Beauftragten verständigen sich auf gemeinsame Positionen in Fragen der Informationsfreiheit. Dies geschieht insbesondere durch Entschließungen, Positionspapiere und Stellungnahmen. Die Konferenz tagt zweimal jährlich unter wechselndem Vorsitz. Mindestens vier Wochen vor jeder Sitzung tagt der Arbeitskreis Informationsfreiheit (AKIF), das Arbeitsgremium der IFK, um die Sitzung vorzubereiten. Die Sitzungen beider Gremien sind grundsätzlich öffentlich.